Referenzen

 

Leistung

Beratung
Erhaltungsplanung
Bauherrenunterstützung
Forschung und Lehre


Bereich

Strassen
Kunstbauten
Liegenschaften
Siedlungsentwässerung
Wasserversorgung
Energieversorgung

Erhaltungsmanagement Kunstbauten


Projektinhalt

Inventarisierung und Priorisierung der Kunstbauten in unserem Erhaltungsmanagement-Tool oder einer Fachanwendung. Beurteilung der Kunstbauten (Brücken, Durchlässe, Unter-/Überführungen, Stützmauern). Berechnung Wiederbeschaffungswert. Massnahmenplanung. Regelmässige Aktualisierung.

Auftraggeber

Emmen, Glarus, Horb, Uster




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Überprüfung Werterhalt Kantonsstrassennetz


Projektinhalt

Aufarbeitung der Entwicklung des Strassenzustandes.

Auftraggeber

Kanton Thurgau




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Kennzahlenkonzept strategische Steuerung


Projektinhalt

Analyse aktuelle Praxis Steuerung Ressourcen mit Focus Finanzen und Anlagenzustand. Entwicklung Kennzahlenmodell für die operative und politisch strategische Steuerung. Umsetzung anhand der vorhandenen Erhaltungsstrategie für den Werterhaltungsauftrag in einem ersten Schritt.

Auftraggeber

Stadt Bern




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Erhaltungsstrategie Infrastruktur


Projektinhalt

Entwicklung einer übergeordneten Erhaltungsstrategie für die Infrastrukturbereiche Stasse, Kunstbauten, Wasser und Abwasser

Auftraggeber

Gemeinde Glarus Nord




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CAS Kommunale Infrastruktur


Projektinhalt

Wir dozieren die Kurse: Zustands-, Alterungs- und Wertverlustmodelle. Massnahmen koordinieren. Infrastrukturanlagen Strasse.

Auftraggeber

FHNW




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OKI Tagesseminar IM


Projektinhalt

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Auftraggeber

Kommunale Infrastruktur




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DAS Bauverwalter


Projektinhalt

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Auftraggeber

FHNW




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SBB Bahnzugang 2023


Projektinhalt

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Auftraggeber

SBB




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Benchmark Betrieb


Projektinhalt

Analyse Kosten und Leistungen im Bereich Strassen. Identifikation und Quantifizierung (Kosten und Standard) von Optimierungspotentialen aus Sicht der Gesamtentwicklung der Stadt Uster. Kosten- und Leistungsvergleich als Beurteilungsgrundlage für die politischen Entscheidungsträger bereitstellen.

Auftraggeber

Stadt Uster




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Sparpotenzial im betrieblichen Unterhalt


Projektinhalt

Benchmarking mit 5 Schweizer Städten. Kosten-/Stundenanalysen. Mögliches Sparpotenzial im betrieblichen Unterhalt. Nutzenbewertung möglicher Sparbeiträge unter Berücksichtigung der politischen Ziele im Leitbild.

Auftraggeber

Stadt Luzern




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Budget 2030 Tiefbauinfrastrukturen


Projektinhalt

Langfristige Finanzbedarfsplanung bis 2030 für Strasse und Siedlungsentwässerung. Prognose der Zustandsentwicklungen in Abhängigkeit von verschiedenen Budgets. Abschätzung Finanzbedarf Neu- und Ausbau. Als Grundlage für Stadtrat .

Auftraggeber

Stadt Uster




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Ist-Analyse Infrastrukturmanagement Gemeinde Emmen


Projektinhalt

Interviews zur Feststellung des Ist-Zustands bezüglich IM in den Infrastrukturbereichen: Verkehrswege, Siedlungsentwässerung, Kunstbauten, Trinkwasserversorgung. Auswertung und Analyse Ist-Zustand. Arbeitsschritte und deren Kosten zum Aufbau / zur Steuerung eines IM.

Auftraggeber

Gemeinde Emmen




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Übergreifendes Erhaltungsmanagement Stadt Luzern


Projektinhalt

Aufbereitung Grundlagedaten. Priorisierung der relevanten Objekte / Kostenträger zur Festlegung der Bearbeitungstiefe. Strategiesimulation Fahrbahn und Kunstbauten. Festschreibung der Erhaltungsstrategie "Strassen- und Wegenetz". Kurz- bis mittelfristige Massnahmenplanung (bis 2020).

Auftraggeber

Stadt Luzern




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Infrastrukturmanagement Stadt Bern - Ist-Analyse und Vorgehensvorschlag


Projektinhalt

Vorbereitung, Durchführung und Auswertung Interview Ist-Zustand. Ergebnis: Stand in einzelnen Infrastrukturbereichen (Verkehrswege; Kunstbauten; Siedlungsentwässerung; Fliessgewässer ; Verkehrstechnik; Spezialinfrastrukturen). Erarbeitung Projektumfang; Definition Soll-/Ziel-Zustand. Aufzeigen möglicher Methoden zur Erarbeitung des Grundmodells Werterhalt je Infrastrukturbereich. Aufzeigen des Handlungsbedarf je Infrastrukturbereich.

Auftraggeber

TAB Stadt Bern




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Handbuch Infrastrukturmanagement


Projektinhalt

Bezugsrahmen Infrastrukturmanagement. Infrastrukturmanagementprozess. Kommunikationskonzept. Erarbeitung Handbuch. Nachführungsprozess.

Auftraggeber

Arbeitsgruppe WA21
(mit Vertretern Eawag, BAFU u.a.)




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